Wie bei vielen Cocktails liegen die genauen Umstände der Entstehung des Amaretto Sour im Dunkeln. Doch er ist nun schon eine ganze Zeitlang ein Klassiker , der mit seinen süß-sauren Noten zweifellos zu den raffinierteren cocktails zählt. Wir verwenden nur wenig Zucker, da Amaretto selbst schon ziemlich süß ist-für die Balance der Aromen ist nur ein kleines bisschen nötig.Wie andere Sours auch servieren wir ihn am liebsten in einer Coupette und garnieren ihn mit einem streifen Bitters, der Den leichten Geruch von Eiweiß überdeckt und selbst ein schönes, komplexes Aroma mit einbringt. Und wir servieren innvorzugsweise straight up, damit der Drink nicht zu stark verdünnt wird und intensiver schmeckt.
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Dieser einfach zu mixende, köstliche Klassiker gehört zur Cocktail Familie der Sours. Es gibt ihn schon seit den 1850er-Jahren, doch erst 50 Jahre später kam Eiweiß als weitere zutat dazu.
Es stammt aus den 1890er Jahren und war eine alkoholfreie Mischung aus Ginger Ale, Eis und Zitronenschale.In den 1910er Jahren wurden Brandy oder Bourbon für einen “Horse’s Neck with a Kick” oder einen “Stiff Horse’s Neck” hinzugefügt. Die…